A3a Duscht weniger!

 

Die Klasse A3a hat sich vor einer Woche vorgenommen, dass alle 20 Schüler und Schülerinnen so kurz wie möglich duschen. Hier haben wir nun 2 Beispiele von derjeniger Person, die am kürzesten bzw. am längsten duschte und um wie viele Minuten sie sich verbesserten.

Aaron J. hatte früher 5 Minuten benötigt für einen Duschgang. Nun hat er sich um ganze 3 Minuten verbessert und braucht nun nur noch 2 Minuten! Somit spart Aaron 4200 Liter Wasser pro Jahr!

Stefania S. benötigte früher stolze 15 Minuten pro Duschgang. Auch sie hat sich verbessert. Sie braucht nun nur noch 8 Minuten pro Duschgang! Sie spart sage und schreibe 15’330 Liter pro Jahr!

Wir haben auch noch ausgerechnet, wie sich unsere Klasse verbessert hat. Hier die Ergebnisse:

Was sparen wir an H2O?

-Pro Duschgang: 465.5 L

– Pro Woche: 3’258.5 L

– Pro Monat: 13’034 L

-Pro Jahr: 156’408 L= 1’564.08 hl

-insgesamt duschen wir 104 Minuten weniger als früher und sparen 1’564 Badewannen voll Wasser!

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Energiewirtschaft in Island

Bericht unserer Lehrkraft T.G.
Island ist vulkanisch aktiv, weshalb die Erdwärme nicht wie in anderen Gebieten der Erde tief in der Erdkruste zu finden ist, sondern relativ nah an der Erdoberfläche. In vielen Gebieten Islands wird das Grundwasser daher erhitzt, steigt nach oben und tritt als eine heisse Quelle oder Geysir an die Oberfläche. Diese Thermalquellen – von ihnen gibt es schätzungsweise 600 bis 700 Stück auf Island – werden dort schon seit vielen Jahrhunderten genutzt. Bereits 1928 wurde in Reykjavik nach heissem Wasser gebohrt. Die Heisswasserwerke versorgen heute den größten Teil der Haushalte mit heißem Wasser. Dieses wird aber auch für Schwimmbäder und Gewächshäuser genutzt. Die Erdwärme kann aber nicht nur zu Heizzwecken verwendet werden, sondern auch zur Stromerzeugung, indem der Wasserdampf über Wärmeaustauscher Turbinen antreibt. Das heisse Wasser aus den Thermalquellen stellt also eine äusserst kostengünstige und zugleich umweltfreundliche Energiequelle dar.
Eine andere umweltfreundliche Art der Energiegewinnung ist die Nutzung der Wasserkraft. Die zahlreichen Flüsse Islands, die an den grossen Gletschern des Landes entstehen, bieten enorme Wassermengen, die mittels Wasserkraftwerke in Strom umgesetzt werden können. Etwa 6,4 Mrd. Kilowattstunden Strom wird auf diese Weise in Island jährlich erzeugt. Auch hier liegen die Kosten der Elektrizitätsgewinnung äusserst niedrig. Eine Kilowattstunde kostet daher in Island weniger als drei (europäische) Cent.
 
Energiequelle
Verbrauch Jahr 2000 in %
Inländische Produktion
Geothermische Energie
53,9
 
 
Wasserkraft
16,7
 
 
Summe
 
70,6
Importierte Energie
Öl
26,6
 
 
Kohle
2,9
 
 
Summe
 
29,4
 
Wie die obige Tabelle zeigt, produziert Island über 70 Prozent seines Energiebedarfs im eigenen Land. Der grösste Anteil der importierten Energie findet sich im Öl bzw. Benzin für Kraftfahrzeuge und Schiffe. Im Laufe der letzten Jahre ist jedoch der prozentuale Anteil der importierten Energie leicht zurückgegangen, während die Produktion im Inland zunahm.
Die Stromgewinnung mit Hilfe der genannten umweltfreundlichen und äußerst kostengünstigen Methoden wird in Island schon seit einigen Jahrzehnten betrieben. Die Unternehmen dieser Branche exportieren ihre Energie zwar nicht, aber sie machen den Standort Island für jene Industrien attraktiv, die aufgrund ihrer Produktion einen hohen Energiebedarf haben.
Das sind Bilder von Kraftwerken am Mytván image image (1)
 

Rückblick

Das war unsere Woche! 🙂

Energie.

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Recipes for Disaster (Dokumentarfilm)

Er handelte von einer Familie, die ein ganzes Jahr lang auf Erdöl verzichten wollte.

Eigentlich war es eine Idee des Vaters und bat seine Frau und seine zwei kleinen Kinder mitzumachen, da es ihm sehr am Herzen lag etwas für die Welt zu tun.

Sie nannten dieses Projekt eine „Öl-Diät“

Ganz am Anfang diskutierten der Mann und seine Frau über das Projekt „Öl-Diät“. Man merkte, dass seine Frau dagegen war, aber da sie ihren Mann liebte, machte sie auch mit.

Am Anfang aber waren sie sich noch nicht ganz so bewusst, was ein Verzicht auf Erdöl alles bedeuten würde.

Es stellte sich schwieriger raus, als sie am Anfang gedacht hatten, denn als sie im Supermarkt nach Produkten suchten, die nicht mit Plastik verpackt wurden, merkten sie, dass es praktisch kein einziges Pflegeprodukt gibt, das nicht mit Plastik verpackt wurde.

Das bedeutet, sie mussten Sachen wie Zahnpasta, Shampoo oder andere Pflegeprodukte selber machen.

Vor allem, die selbst gemachte Zahnpasta war gewöhnungsbedürftig, aber die Familie versuchte, ihr bestes.

Auch das Auto war so ein Problem… Der Vater wollte alles dafür machen, so wenig wie möglich Erdöl zu benutzen, das heisst also auch das, das geliebte Auto weg musste.

Für seine Frau war es am Anfang sehr schwierig, sich daran zu gewöhnen, ab jetzt mit dem Bus und Zug zu reisen, aber mit der Zeit gewöhnte sie sich daran.

Im Laufe des Filmes merkte der Mann immer mehr an, was man noch sparen könnte und was man verbessern könnte. Meiner Meinung nach steigerte sich der Mann aber ihn etwas hinein, so dass er seine Familie kaputt machen könnte.

Etwa in der Mitte des Jahres hörte er von einem Bio-Disel Auto und war total begeistert. Das einzige Problem war einfach, dass die einzige Tankstelle 300km entfernt war, doch das war es ihm wert. Als er seiner Familie voller Freude sagte, sie hätten jetzt wieder ein Auto, waren sie leider nicht so begeistert, wie er es sich erhofft hatte. Seine Frau sagte ihm, dass sie sich daran gewöhnt hätte mit dem Bus und dem Zug zu fahren. In erster Linie fand das ihr Man natürlich toll, aber auf sein Auto war er trotzdem stolz.

Die Familie lernte immer besser, damit umzugehen, aber trotzdem kam es manchmal noch zu Streit in der Familie.

Das Ende des Jahres kam immer näher und die Familie merkte, dass sie auch nach diesem Jahr noch weiter machen will.

Als das Jahr zu Ende war, rechneten sie zusammen, wie viel kg Erdöl sie in diesem Jahr gespart hatten. Sie kamen auf das Ergebnis von 9.655 kg, sie hatten nur noch 52% von ihrem früheren Anteil verbraucht.

Der Mann war aber nicht glücklich damit. Er wollte eigentlich noch viel mehr Erdöl sparen und überlegte sich, was er alles noch anders hätte machen können. Aber seine Frau hat ihm immer wieder versichert, dass er genug gemacht hätte und das er Stolz auf sich sein könne.

Die Familie beschloss, dass sie auch in der Zukunft so wenig wie möglich Erdöl verbrauchen wollen.

 

 

Exkursion

Bevor wir in die Anlage der Stadtwerke Winterthur gingen, erklärte uns Frau Nielsen, dass wir hier lernen, wie man mit Strom umgeht, wie Strom produziert wird und wie man Strom sparen  kann.

Als wir im Unterwerk bei dem Schulhaus Töss Feld ankamen ,wartete Herr Moser schon auf uns. Also gingen wir einen Stock nach unten .dort begaben wir uns in den ersten Raum, welcher Konferenzzimmer war. Er erklärte uns die vielen Pläne ,die andern  Wand hingen. Danach ging es schon in den nächsten Raum. Dort befand sich ein kleines Büro, aber das benutzt man nur, wenn es einen Fehler beiden Maschine sehen welche den Strom in der näheren Umgebung verteilt. Im nächsten Raum sah man eine weitere Maschine ,welche dieses Mal rot war und an die Computeranlage gekoppelt ist. Dann ging es in eine letzte Räumlichkeit voller Schläuche. Durch welche der Strom fliesst. Anschliessend gingen wir wieder zum Konferenzzimmer. Dort wurden die letzten Fragen geklärt. Danach durften wir wieder  an die Oberfläche .

-Die Führung dauerte fast 1 ½    stunden!

-Herr Moser hat die Anlage ausführlich erklärt!

-Wir durften viele Fragen stellen zum Beispiel wie teuer ist der Strom, wie gross ist der Stromverbrauch  einer Familie in der Schweiz, wie kann man im Alltag Strom sparen und woher kommen erneuerbare Energieformen?

-in den verschieden Räumen haben wir mit Kameras und Handys Fotos gemacht.

– Herr Moser erzählte uns, dass man erste Hilfe leisten können muss, wenn man hier arbeitet.

– Nach der Führung haben wir auch darüber gesprochen, welche Ausbildung man braucht, um im Stadtwerk Winterthur zu arbeiten.

Taste the Waste

In einer deutschen Stadt gehen zwei Männer in Müllcontainer nach Essen wühlen. Sie können zu 90% von der weggeworfenen Ware leben. Einer der Männer sagte, er kaufe nur für ca. 10-15 Euro ein. Diese Zwei machen das nicht aus Armut, sondern weil sie ein Zeichen setzen wollen.

Als nächstes werden Mitarbeiter aus einem französischem Supermarkt gezeigt. Ein Mann erzählt, während er den Quark aussortiert, der in 6 Tagen abläuft, dass sie 500 Tonnen Lebensmittel wegwerfen. In einem Laden in Japan wird das Ablaufdatum sogar in Stunden gedruckt!

In Europa werden jedes Jahr rund 90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, was in Lastenwagen geladen eine Kolonne einmal um den Äquator reichen würde.

Die Konsumenten haben eine sehr bestimmte Vorstellung von Gemüse und Früchten, und kaufen somit nicht solche die „komisch“ aussehen. Somit sind die Landwirte gezwungen, möglichst gleiche Produkte herzustellen.

In den USA hat ein Biobauer dem Druck der Industrie getrotzt und angefangen, seine Produkte für Mietglieder auf dem Hof zu verkaufen. So zahlt man 50 Cent pro Tag und kann soviel man will mitnehmen.

Wieder in Deutschland zeigt eine Bäckerei eine super Idee. Sie brauchen das nicht verkaufte Brot, das sie sonst wegwerfen müssten, zum Heizen. So sparen sie sehr viel Heizöl.

In Frankreich gibt es ein paar Leute, die die schlechten Waren des Supermarkts bekommen und die essbare Ware aussortieren.

In Japan werden die Essensreste zu Tierfutter verarbeitet. In der EU ist dies verboten, da man Angst vor Seuchen hat. Wenn man die Speisereste und Supermarktabfälle als Tierfutter nutzen könnten, müssten nicht für Tierfutter fünf Millionen Tonnen Getreide zusätzlich angebaut werden.

Das Wegwerfen von Lebensmitteln führt zudem zu einer Verringerung der Lebensmittel und Erhöhung der Preise und verstärkt somit im Prinzip auch den Hunger auf der Welt.

Energie der Natur

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Kurzfilme

Footprint

Als wir heute Morgen in das Zimmer kamen, begrüsste uns der Lehrer freundlich und erklärte uns sogleich, wie viele und welche Kurzfilme wir schauten. In diesem Video ging es darum, dass sie darauf aufmerksam machen wollen, dass die Ressourcen der Erde aufgebraucht werden und wir nun etwas ändern müssen, sonst haben wir schon bald  keine Nahrung mehr. Und die Ressourcen der Erde werden aufgebraucht sein.

 

Leben im Überfluss

 

Da wir so viel Platz und Strom verbrauchen denn, wir nicht mehr lange haben werden ist nicht nur das Leben anderer Lebewesen in Gefahr sondern auch das Unsere. Damit wir jetzt schon etwas dagegen machen können,  brachten einige Professoren, die sich mit dem schon längere Zeit beschäftigen, die Idee dass wir

50% der überflüssigen Strassen und 75% der überflüssigen Flughäfen abbauen. Somit würden wir erreichen, dass wir mehr Platz für Energie Sparmassnahmen hätten.

 

Der Digitale Friedhof

 

In Afrika werden die ganzen, Computer und Fernseher  Resten, illegal importiert um, keine Gebühren zahlen zu müssen.

Dort werden sie dann, von kleinen Kindern von ungefähr 10 Jahren auseinandergenommen, um für Kupfer, Zinn und Metall Geld zu bekommen. Jenes wird später dann, in den ursprünglichen Ländern wiederverwertet. Doch vorher wird das Kupfer, von anderen Kindern verbrannt. Und der Rauch der dadurch entsteht wird von ihnen ein geatmet, was zu Krankheiten führt, die lange Zeit anhalten, wie zum Beispiel Krebs.

 

Plastik

 

Das Material, dass nicht recyclet werden kann, landet in den Meeren, Seen und Flüssen. Das kann zu enormen Schäden führen.

Pro Quadratmeile findet man jährlich bis zu 46`000 Müllstücke, hauptsächlich aber Plastik in vielen Variationen. Oft sieht man aber auch nur, das einzelne Granulat-Teilchen. Das ist ein einzelner Teil, aus dem zum Beispiel Pet-Flaschen entstehen.

Diese landen im Meer weil, sie während dem Transport verloren gegangen sind. Heutzutage gibt es 10mal  mehr Plastik im Meer als Plankton.

 

Hier sieht man noch Granulat Teilchen.

Solarautorennen verschoben!

Das für heute geplante Solarautorennen, welches um 13.45 Uhr hätte stattfinden sollen, wurde leider wegen dem schlechten Wetter abgesagt. Wie wir vor kurzem erfahren haben, ist es für das Längster-Tag-Fest geplant. Wir freuen uns auf ein spannendes Rennen und hoffen auf gutes Wetter! 😉